Alle Neuigkeiten

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen, Anträge und Initiativen der Bad Sodener Bürger im Detail.

24. März 2026

Zwischen Wahl und Neustart

Am Montag, 23. März, war Treffen der Listenführer im Rathaus.

Das klingt erst einmal nicht besonders aufregend. Ein Termin nach der Wahl, ein paar organisatorische Punkte, bekannte und ein paar neue Gesichter. Und trotzdem sind genau solche Abende politisch interessant.

Denn nach außen ist die Wahl vorbei. Die Plakate sind weg, die Wahlstände abgebaut, in der Stadt wird es wieder ruhiger. Innen drin beginnt die eigentliche Arbeit aber gerade erst.

Im Moment leben wir in einer besonderen Zwischenzeit. Die alte Stadtverordnetenversammlung ist noch bis zum 31. März im Amt. Gleichzeitig ist natürlich längst klar, dass die Wahl gelaufen ist und dass die neue politische Lage schon da ist. Formal läuft also noch das Alte, politisch denken alle schon in die neue Richtung.

Genau deshalb ist so ein Treffen mehr als eine Pflichtveranstaltung. Man lernt sich nach der Wahl noch einmal anders kennen. Es wird gesprochen, zugehört, eingeschätzt. Wer will wie arbeiten? Wo gibt es Gesprächsbereitschaft? Und wie stellt man sich selbst für die nächsten fünf Jahre auf?

Auch für uns als Bad Sodener Bürger gehört das dazu. Nach einer Wahl muss man sich sortieren. Wie wollen wir arbeiten? Was ist uns wichtig? Wo setzen wir unsere Schwerpunkte? Das klärt man nicht erst in der ersten offiziellen Sitzung, sondern schon in diesen Tagen davor.

Solche Termine zeigen übrigens auch etwas anderes: Kommunalpolitik besteht nicht nur aus großen Reden und Abstimmungen. Oft beginnt sie in eher unspektakulären Gesprächen. Gerade dort merkt man, wer zuhört, wer mitdenkt und wer wirklich etwas für die Stadt bewegen will.

Der nächste wichtige Punkt ist dann die konstituierende Sitzung nach dem 1. April. Dort beginnt die neue Wahlperiode auch sichtbar für alle.

Und das ist vielleicht der eigentliche Punkt: Politik sollte nicht nur in Fraktionsrunden und Sitzungsunterlagen stattfinden. Sie gehört auch in die Öffentlichkeit. Deshalb wollen wir mit solchen Beiträgen ein Stück transparenter machen, wie politische Arbeit in Bad Soden tatsächlich läuft.

Zur konstituierenden Sitzung können übrigens auch Bürgerinnen und Bürger kommen. Vielleicht ist das ja ein guter Moment, einfach einmal vorbeizuschauen. Ganz gleich, welcher Partei oder Wählergemeinschaft man nähersteht: Am Ende geht es um unsere Stadt Bad Soden.

Wir sind die Bad Sodener Bürger (BSB)
Wir sind Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich zusammengeschlossen haben, um in Bad Soden etwas zu bewegen – jenseits der großen Politik.

Mit diesen Beiträgen wollen wir Kommunalpolitik verständlicher und transparenter machen.
Denn auch wenn man sich nicht selbst einbringt, wird trotzdem entschieden.

Sprechen Sie uns gerne an – bei Fragen, Hinweisen oder wenn Sie mit uns ins Gespräch kommen möchten.

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21. März 2026

Nach den Plakaten beginnt die eigentliche Arbeit

Nach den Plakaten beginnt die eigentliche Arbeit

Die Wahl ist vorbei, die Plakate sind abgehängt. Für uns bei den Bad Sodener Bürgern beginnt damit nicht die Pause, sondern der Teil der politischen Arbeit, den man viel seltener sieht.

Am Tag nach einer Kommunalwahl verändert sich das Stadtbild schnell. Die Gesichter an den Laternen verschwinden. Die Wahlstände sind weg. Vor dem Bäcker spricht einen morgens niemand mehr mit einem Flyer in der Hand an. Für viele ist das wahrscheinlich erst einmal eine Erleichterung.

Das können wir gut verstehen.

Wahlkampf ist sichtbar. Und Sichtbarkeit kann auch stören. Plakate, Infostände, Gespräche an der Straße: Das gehört dazu, ist aber für manche schlicht lästig. Nur sollte man eines nicht übersehen: Hinter all dem stehen Menschen, die das freiwillig tun. Unbezahlt. In ihrer Freizeit. Weil sie überzeugt sind, dass es für eine Stadt wichtig ist, dass Bürger sich einmischen, Verantwortung übernehmen und kandidieren.

Wenn Politik nicht aus einem Apparat kommt

Gerade eine lokale Wählergemeinschaft wie die BSB startet nicht mit großem Apparat in einen Wahlkampf. Keine Agentur, die im Hintergrund alles vorbereitet. Kein professioneller Maschinenraum. Vieles entsteht Schritt für Schritt, oft neben Beruf, Familie und Alltag.

Und auch das wird leicht unterschätzt: Plakate, Flyer, kleine Aktionen, Material, Organisation – das fällt nicht einfach vom Himmel. Bei uns wird Kommunalpolitik nicht von irgendeinem anonymen Apparat getragen, sondern von Menschen, die Zeit, Energie und auch eigenes Geld einbringen. Das ist keine Klage. Es ist einfach die Wirklichkeit kommunaler Arbeit vor Ort.

Vielleicht ist gerade das ein Grund, warum uns Bad Soden so wichtig ist. Wer sich unter solchen Bedingungen engagiert, tut das nicht aus Gewohnheit. Sondern weil ihm diese Stadt wirklich etwas bedeutet.

Der erste Abend danach

Für uns ging es deshalb direkt weiter. Bereits am Mittwoch, dem 18. März 2026, haben wir uns getroffen: um den gewählten Mandatsträgern zu gratulieren, das Wahlergebnis zu analysieren, die konstituierenden Schritte für die Fraktion zu besprechen und über die nächsten Wochen zu sprechen.

Solche Abende sind nach außen nicht besonders spektakulär. Aber sie sind entscheidend. Denn dort zeigt sich, wie politische Arbeit wirklich funktioniert.

Was die BSB dabei auszeichnet, ist aus unserer Sicht die Offenheit der Diskussion. Bei uns darf jeder sprechen. Jeder wird gehört. Unterschiedliche Einschätzungen gehören dazu. Trotzdem geht es nicht um Selbstdarstellung, sondern darum, gemeinsam zu einer vernünftigen Linie zu kommen. Dass das funktioniert, liegt auch daran, dass wir als Wählergemeinschaft klein genug sind, um direkt zu sprechen, und klar genug, um nicht in endlosen Formalien stecken zu bleiben.

Erste Gespräche, viele offene Fragen

Natürlich endet Politik nach einer Wahl nicht bei der eigenen Runde. Die CDU ist als großer Gewinner aus dieser Wahl hervorgegangen und nur knapp an der absoluten Mehrheit vorbeigekommen. Daraus folgt zwangsläufig, dass sie sich überlegen muss, wie die Zusammenarbeit in den nächsten fünf Jahren aussehen soll.

Das ist keine Aufregung, sondern kommunalpolitische Realität.

Auf der einen Seite stehen nun Gespräche zwischen Fraktionen. Auf der anderen Seite müssen auch wir für uns klären, wie wir arbeiten wollen, wo wir Schwerpunkte setzen und mit welcher Haltung wir in die neue Wahlperiode gehen. Genau dafür sind diese ersten Tage nach der Wahl wichtig.

Als Nächstes steht ein Treffen der Listenführer an, zu dem der Bürgermeister eingeladen hat. Die offizielle Tagesordnung mag knapp sein. Erfahrungsgemäß wird aber oft gerade an solchen Stellen sichtbar, wie die nächsten Jahre politisch aussehen könnten.

Nach der Wahl ist man nicht fertig

Vielleicht ist das die eigentliche Botschaft dieser Tage: Nach der Wahl wird es nicht still. Es wird nur leiser.

Die Arbeit verlagert sich von der Straße in Gespräche, Sitzungen, Abstimmungen, Vorbereitung und Haltung. Sie ist weniger sichtbar, aber nicht weniger wichtig. Und sie entscheidet oft darüber, ob aus Wahlversprechen verlässliche Kommunalpolitik wird.

Wir bei den Bad Sodener Bürgern werden diesen Weg so weitergehen, wie wir ihn begonnen haben: nah an der Stadt, offen in der Diskussion und konzentriert auf die Sache.

Und wer dazu Fragen, Hinweise oder auch Lust hat, sich einzubringen, muss nicht bis zum nächsten Wahlkampf warten. Gerade die Zeit nach der Wahl ist oft der richtige Moment, ins Gespräch zu kommen.

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16. März 2026

Vielen Dank

Bad Soden am Taunus, 16. März 2026

Die Bad Sodener Bürger (BSB) sehen sich durch das endgültige Ergebnis der Kommunalwahl vom 15. März 2026 in ihrem zentralen Ziel bestätigt: Mit deutlich über 11 Prozent der Stimmen und vier Mandaten bleibt die Wählergemeinschaft stabil im nächsten Bad Sodener Stadtparlament vertreten. „Unser Ziel war es, mit einer neuen Mannschaft in ausreichender Stärke wieder ins Parlament einzuziehen und absolute Mehrheiten zu verhindern – das haben wir erreicht- auch wenn wir uns natürlich einige Stimmen mehr erhofft hätten“, erklärt Christian Gutbier. Die BSB danken allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen und kündigen an, ihre engagierte, konstruktive und zugleich kritische Parlamentsarbeit in den nächsten 5 Jahren fortzusetzen.

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12. März 2026

Rad- und Fußverkehr: Bürgerbeteiligung muss Folgen haben

Am Donnerstag, 26. März, von 17:00 bis 19:00 Uhr findet im Badehaus die Beteiligungswerkstatt zum Rad- und Fußverkehrskonzept „RuF!“ statt.

Für die Bad Sodener Bürger wird Christian Gutbier vor Ort sein und als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen.

Auch nach der Wahl bleiben wir bei den Themen der Stadt präsent. Denn unsere Entscheidungen kommen aus Bad Soden – nirgendwo sonst. Wir arbeiten nicht nach Parteilinie, sondern nach Sache. Und genau deshalb nehmen wir Hinweise der Bürgerinnen und Bürger auch über den Wahltag hinaus ernst.

Unsere Wählergemeinschaft arbeitet nur für diese Stadt. Darum wollen wir zuhören, Anregungen aufnehmen und darauf drängen, dass aus Bürgerbeteiligung am Ende auch konkrete Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer werden.

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8. März 2026

Carlusbaum

Carlusbaum

Auch am Sonntag haben wir wieder das direkte Gespräch mit Ihnen gesucht – vor Ort und nah bei den Menschen.

Wir haben über Sicherheit, Mobilität, Stadtentwicklung und viele weitere Themen gesprochen, die Bad Soden aktuell bewegen.

Danke für die vielen tollen Begegnungen und den offenen Austausch.

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7. März 2026

Wahlkampfstand am Samstag, 07.03.2026, in Neuenhain.

Wahlstand

Wahlkampfstand am Samstag, 07.03.2026, in Neuenhain.

Unsere Argumente, Ziele und Pläne stoßen auf gute Resonanz.

Das stimmt uns optimistisch für die Wahl am Sonntag.

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6. März 2026

Sicherheit im öffentlichen Raum

Versprechen ernst nehmen – konkrete Maßnahmen ermöglichen

Im aktuellen Kommunalwahlkampf betonen die Grünen in der Presse, dass ihnen das Thema Sicherheit wichtig ist.

Dieses Ziel teilen wir ausdrücklich. Sicherheit im öffentlichen Raum gehört zu den zentralen Aufgaben kommunaler Politik.

Die Bad Sodener Bürger haben dieses Thema bereits im vergangenen Jahr konkret aufgegriffen. Am 17. September 2025 hat die BSB-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung beantragt, am Bahnhofsvorplatz und am Busbahnhof eine Videoschutzanlage einzurichten. Grundlage sollten § 14 Abs. 3a HSOG sowie die Handlungsempfehlungen des Hessischen Landeskriminalamtes sein. Der Antrag fand damals keine Mehrheit.

Für uns gilt ein einfacher Grundsatz: Wir halten uns an das, was wir vor Wahlen zusagen.

Wenn Sicherheit nun von weiteren Parteien als wichtiges politisches Ziel benannt wird, sehen wir darin eine gute Gelegenheit für eine gemeinsame Lösung.

Eine Videoschutzanlage im Bereich von Bahnhof und Busbahnhof wäre aus unserer Sicht eine konkrete Maßnahme, um Sicherheit im öffentlichen Raum zu stärken.

Bad Soden verdient eine Politik, die Ziele formuliert – und anschließend auch bereit ist, konkrete Schritte umzusetzen.

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6. März 2026

Solide Finanzen brauchen eine aktive Wirtschaftsförderung

In der Bad Sodener Zeitung vom 4. März betont die FDP die Bedeutung solider kommunaler Finanzen und eines verantwortungsvollen Umgangs mit dem Haushalt.

Dieses Ziel teilen wir ausdrücklich. Eine stabile Finanzlage ist eine wichtige Grundlage dafür, dass Bad Soden auch künftig handlungsfähig bleibt.

Aus unserer Sicht gehört zu einer nachhaltigen Haushaltspolitik jedoch nicht nur der Blick auf Ausgaben, sondern auch auf die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt.

Die Bad Sodener Bürger haben dieses Thema bereits aufgegriffen. Am 25. November 2025 hat die BSB-Fraktion einen Antrag eingebracht, der einen Bericht der Verwaltung – insbesondere der Wirtschaftsförderung – zur Ansiedlungsstrategie, zur Entwicklung der Gewerbeflächen und zu den wirtschaftlichen Perspektiven der Stadt Bad Soden vorsah.

Der Antrag wurde im Ausschuss inhaltlich stark verändert, sodass wir ihn schließlich zurückgezogen haben.

Wenn nun auch von anderer Seite – wie in der Bad Sodener Zeitung beschrieben – die Bedeutung solider kommunaler Finanzen hervorgehoben wird, sehen wir darin eine gute Grundlage für die kommende Wahlperiode.

Denn langfristig stabile Haushalte entstehen nicht nur durch Sparen, sondern auch durch eine starke wirtschaftliche Basis der Stadt.

Wir würden uns deshalb freuen, wenn sich in der nächsten Wahlperiode eine breite politische Unterstützung für eine stärker strukturierte Wirtschaftsförderung in Bad Soden findet.

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6. März 2026

Gymnasium: Selbst der CDU-Bürgermeister widerspricht dem Wahlkampfslogan

Im aktuellen Wahlkampf entsteht durch die CDU-Plakate mit der Botschaft „nur mit uns“ der Eindruck, das neue Gymnasium in Bad Soden sei ein Projekt, das ohne die CDU nicht zustande käme.

Die tatsächliche Zuständigkeit ist jedoch eine andere.

Neue weiterführende Schulen werden nicht von der Stadt Bad Soden entschieden, sondern vom Main-Taunus-Kreis im Rahmen seiner Schulentwicklungsplanung. Das geplante Mittelstufengymnasium ist Teil des Schulentwicklungsplans für die Jahre 2026 bis 2031.

Auch innerhalb der CDU wird auf diese Zuständigkeit hingewiesen. In einem Leserbrief in der Bad Sodener Zeitung vom 4. März 2026 erläutert Bürgermeister Dr. Frank Blasch, zugleich Kreistagsmitglied, dass es sich um eine Maßnahme des Kreises im Rahmen der Schulentwicklungsplanung handelt.

Damit wird deutlich: Das geplante Gymnasium ist eine Entscheidung des Main-Taunus-Kreises im Rahmen der Schulentwicklungsplanung für den gesamten Ostkreis.

Dass Parteien vor Ort solche Projekte unterstützen, ist selbstverständlich und richtig.

Was jedoch nicht richtig ist:
im Wahlkampf den Eindruck zu erwecken, eine einzelne Partei habe dieses Gymnasium ermöglicht oder könne es allein garantieren.

Gerade bei einem so wichtigen Thema wie Bildung sollten Bürgerinnen und Bürger erwarten dürfen, dass die Fakten klar dargestellt werden.

Bad Soden verdient eine Politik, die ehrlich erklärt, wer wofür zuständig ist – und die die Interessen der Bürger in den Mittelpunkt stellt. Genau dafür stehen die Bad Sodener Bürger.

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1. März 2026

Wer weiß eigentlich, was gut für Bad Soden ist? Wir fragen lieber Sie!

Bürgersteiggespräch

Wer weiß eigentlich, was gut für Bad Soden ist? Wir fragen lieber Sie!

In einem kürzlich erschienenen Zeitungsartikel sagt eine der Parteien in Bad Soden, dass sie aufgrund von beruflicher Erfahrung und guter Vernetzung sehr genau wisse, „was für die Bad Sodener Bürger gut sei“.

Wir als BSB (Bad Sodener Bürger) haben dazu ein anderes Verständnis.

Wir glauben nicht an eine Politik, die Ihnen von oben herab erklärt, was das Beste für Sie ist. Natürlich sind Kompetenz, Sachverstand und berufliche Erfahrung wichtige Grundlagen für die politische Arbeit in unserer Stadt. Aber all das ersetzt nicht das wichtigste Werkzeug eines guten Kommunalpolitikers: ein offenes Ohr für die Menschen, die hier leben.

Wir sind der festen Überzeugung: Sie als Bürgerinnen und Bürger wissen selbst am allerbesten, was in Ihrer Straße, in Ihrem Stadtteil und in Ihrem Alltag gut für Sie ist und wo der Schuh drückt.

Deshalb lautet unser Versprechen an Sie nicht, dass wir alles besser wissen. Unser Leitbild lautet: Wir kümmern uns darum, dass Ihre guten Ideen umgesetzt werden.

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen anpacken, statt über Ihre Köpfe hinweg zu entscheiden. Wir machen Politik auf Augenhöhe – unabhängig, sachlich und mit echter Bürgernähe.

Reden Sie mit!
Überzeugen Sie sich selbst von unserem Ansatz und kommen Sie zu unseren nächsten Bürgersteiggesprächen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen, Ihre Kritik und darauf, von Ihnen zu hören, was Bad Soden jetzt braucht.

7. März 2026: Sophienruhe 6, ab 16:00 Uhr
8. März 2026: Rondell am Cariusbaum 1, ab 16:00 Uhr

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28. Februar 2026

Rückblick: Wir packen an für ein „Sauberhaftes Bad Soden“

Am Samstag, den 28. Februar 2026, haben wir an der Müllsammelaktion „Sauberhaftes Bad Soden am Taunus“ teilgenommen. Zwischen 10:00 und 12:00 Uhr waren wir gemeinsam unterwegs, um unsere Stadt von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien.

Es war eine rundum gelungene Aktion. Wir haben nicht nur aktiv etwas Gutes für unsere Umwelt und ein sauberes Stadtbild getan, sondern hatten dabei auch noch viel Spaß. Das gemeinsame Sammeln bot eine wunderbare Gelegenheit, sich auszutauschen und viele nette Leute aus der Nachbarschaft kennenzulernen.

Ein ganz herzliches Dankeschön an die Organisatoren der Aktion und natürlich an alle engagierten Helferinnen und Helfer, die mit uns zusammen angepackt haben. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Bad Soden lebens- und liebenswert bleibt.

Sauberhaftes Bad Soden
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27. Februar 2026

Versprochen. Gehalten. Weiter gemeinsam.

Bad Soden verdient eine Politik, die macht! Nicht nur mit uns, VON UNS: Altstadt beruhigt – mehr Ruhe, weniger Verkehr, neues Rathaus im Medicopalais, neue Stadtmitte mit Tiefgarage, Schutz vor Bausünden, mehr Sicherheit und mehr Finanz‑Transparenz.

Versprechen gehalten
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26. Februar 2026

Kandidat Bertram Bär: Bad Soden ist stark verdichtet

Bad Soden ist stark verdichtet – und wir merken das längst: mehr Hitze im Sommer, weniger Grün, ein höheres Risiko bei Starkregen und mehr Druck auf unsere Wasserressourcen. Jede zusätzliche Versiegelung verschärft das. Und gleichzeitig brauchen Landwirtschaft und Anwohner funktionierende Feldwege, ohne Fehlverkehr und ohne Dauerärger.

Wir setzen auf praktischen Umwelt- und Ressourcenschutz, der wirkt – nicht auf Symbolpolitik. Aufgabe der Stadt ist Schutz und Vorsorge, nicht Bevormundung.

Wir haben bereits konkret gehandelt: Verdichtung am Burgberg eingeschränkt, eine massive Überbauung am Sinai verhindert, Feldweg-Probleme auf die Agenda gesetzt und Kontrollen eingefordert – und einen Klimaschutzpreis eingerichtet.

Und wir bleiben dran: keine neuen Baugebiete auf Kosten des Stadtklimas. Feldwege schützen und Fehlverkehr konsequent kontrollieren. Hitzeinseln reduzieren – durch weniger Versiegelung und mehr Schatten. Wasserverbrauch im Blick behalten und für Trockenperioden planen. Klimaschutz bedeutet für uns Maßnahmen, die im Alltag wirklich helfen: besserer Verkehrsfluss, digitale Steuerung, klare Prioritäten. Damit Bad Soden lebenswert und ökologisch stabil bleibt.

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26. Februar 2026

Kandidat Thomas Czinkota: Solide Finanzen für Bad Soden

Solide Finanzen sind kein „Kämmerer-Thema“ und keine Angelegenheit des Bürgermeisters. Sie entscheiden im Alltag, ob Straßen und Kurpark gepflegt werden, Vereine Unterstützung bekommen, Feste stattfinden – und ob das Freibad den ganzen Sommer offen bleibt.

Bad Soden wirkt wohlhabend, aber der Spielraum schrumpft. Die Zinsen für Großprojekte wie Feuerwache und Medico werden ab 2027 spürbar einschränken. Gleichzeitig steigen Umlagen an Kreis, Schulträger und RMV Jahr für Jahr.

Wir stehen für eine vorausschauende Finanzpolitik mit belastbarem Zins- und Liquiditätsmanagement über sieben Jahre. Risiken müssen früh sichtbar sein, damit Entscheidungen auf Zahlen beruhen.

Unser Grundsatz bleibt: wirtschaften wie ein Bürger. Erst das Bestehende pflegen, dann gezielt modernisieren. Investitionen nur, wenn sie langfristig tragbar sind.

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26. Februar 2026

Kandidat Thomas Czinkota: Sinai – Vertrag und Risiko

Am Sinai geht es nicht um irgendein Grundstück, sondern um einen Vertrag und ein erhebliches finanzielles Risiko für Bad Soden. Die Stadt hat mit der Hessischen Landgesellschaft Flächenmodelle vereinbart, aus denen hohe Verpflichtungen entstehen können.

Trotz langer Bemühungen kam die angestrebte Ansiedlung nicht zustande. Damit bleiben Kosten und Risiken bestehen, ohne dass der gewünschte Nutzen entsteht.

Wir haben daher als BSB belastbare Zahlen, Statusberichte und klare Kennzahlen gefordert, damit die Stadtverordnetenversammlung ihre Kontrollfunktion wahrnehmen kann.

Der Antrag wurde zurückgezogen, weil das Thema zu wichtig für Alibi-Transparenz ist. Am Sinai entscheidet sich maßgeblich, welche Gestaltungsspielräume Bad Soden in den kommenden Jahren hat.

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25. Februar 2026

Kandidat Christian Gutbier: Parkplatzsuche intelligent lösen

Parkplatzsuche ist in Bad Soden längst kein kleines Ärgernis mehr – sie kostet Zeit, macht Lärm, belastet Anwohner und blockiert Straßen. Suchverkehr ist echter Zusatzverkehr.

Wir setzen auf ein digitales Parkraumsystem für öffentliche Stellflächen inklusive Parkhaus – mit Echtzeit-Anzeige freier Plätze, klarer Führung und sinnvoller Lenkung.

Ziel ist, dass Ankommende sofort sehen: Wo ist Platz, wo nicht, und wie komme ich direkt hin – ohne unnötige Runden.

So werden Wohnstraßen entlastet, unnötige Fahrten reduziert, die Innenstadt besser erreichbar und der lokale Handel gestärkt.

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24. Februar 2026

Kandidat Michael Gutbier: Mobilität heißt pünktlich ankommen

In Bad Soden funktioniert Mobilität oft nicht verlässlich: Straßen sind voll und die S-Bahn ist häufig verspätet oder endet vorzeitig.

Wir haben bei Verkehrssicherheit bereits geliefert: fester Blitzer, Tempoanzeigen in Stadtteilen und Verkehrsberuhigung.

Als nächsten Schritt brauchen wir wirksame Entlastung: durch ein digitales Parkraumsystem und eine bessere Schienenanbindung mit zusätzlichen Optionen Richtung Frankfurt und Flughafen.

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23. Februar 2026

Kandidatin Sandra Hartmann: Sicherheit am Bahnhof konsequent umsetzen

Sicherheit ist kein Einzelthema, sondern ein tägliches Gefühl – ob man am Bahnhof entspannt nach Hause kommt, ob Schulwege sicher sind und ob man nachts ruhig schlafen kann.

Wir haben bereits mehr Beleuchtung, Blitzer, stärkere Präsenz von Ordnungskräften und den Sicherheitsdienst im Parkhaus durchgesetzt. Auch für die Videoüberwachung des Bahnhofsumfelds wurden Voraussetzungen geschaffen.

Jetzt machen wir Druck: die Videoüberwachung zügig umsetzen, eine Notrufsäule und einen sichtbaren Safe-Place am Bahnhof schaffen, Poller in der Fußgängerzone etablieren und Kontrollen verstärken.

Sicherheit kommt nicht vom Warten, sondern vom Handeln.

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22. Februar 2026

Rückblick: Erfolgreicher Selbstverteidigungskurs für Bürgerinnen

Bei DornSports haben Bürgerinnen aus Bad Soden wichtige Grundlagen der Selbstverteidigung trainiert. Trotz ernstem Hintergrund war die Atmosphäre motivierend und gemeinschaftlich.

Im Fokus standen Techniken, mit denen man im Ernstfall die entscheidenden Sekunden gewinnt, um sich in Sicherheit zu bringen. Oberstes Ziel war Eigenschutz statt Konfrontation.

Ein weiterer Schwerpunkt war mentale Stärke: Mut aufbauen, entschlossen handeln und das eigene Sicherheitsgefühl verbessern.

Danke an DornSports für die professionelle Anleitung und an alle Teilnehmerinnen für den engagierten Nachmittag.

Selbstverteidigungskurs bei DornSports
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20. Februar 2026

CDU redet von „Neu gestalten“ – und hat hier Gestaltung aus der Hand gegeben

Neubau ggü. Am kleinen Hetzel Neubau ggü. Am kleinen Hetzel

Die Bilder zeigen einen Rohbau, der in Maßstab und Wirkung deutlich aus dem Rahmen fällt. Neben den historischen Häusern wirkt das Volumen groß, die Form hart und die Wirkung wenig ortsbezogen. Ob die Fassade das später „rettet“, ist offen – aber die grundlegende Kubatur bleibt.

Wir hatten die Möglichkeit, dieses Grundstück städtebaulich zu steuern und in die neue Stadtmitte einzubinden. CDU und andere Fraktionen haben das abgelehnt.

Ergebnis: Weniger Einfluss der Stadt – und ein Bau, der die Umgebung dominiert statt sie zu ergänzen.

Und jetzt hängt ausgerechnet die CDU Plakate daneben, auf denen sie das Rathaus‑Karree „neu gestalten“ will. Das passt für uns nicht zusammen. Wer an zentraler Stelle Gestaltungsspielräume ablehnt, sollte bei großen Versprechen zur Stadtmitte zumindest erklären, warum.

BSB bleibt dabei: Innenstadtentwicklung braucht verlässliche Leitplanken – nicht hinterher Ausreden.

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16. Februar 2026

Innere Sicherheit und Gefahrenabwehr – tatsächlich nur mit uns!

Innere Sicherheit beginnt im Alltag – und sie braucht konkretes Handeln. Die Bad Sodener Bürger setzen deshalb ganz besonders auf Prävention und Eigenstärkung und bieten einen kostenlosen Selbstverteidigungskurs für Frauen ab 18 Jahren an.

„Sicherheit darf kein Schlagwort bleiben. Sie muss spürbar sein – im Alltag, auf dem Heimweg, in konkreten Situationen. Genau deshalb handeln wir“, betont Sandra Hartmann, stellvertretende Vorsitzende der Bad Sodener Wählergemeinschaft.

Der Kurs vermittelt einfache, alltagstaugliche Techniken sowie richtiges Verhalten in kritischen Situationen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ziel ist es, Frauen zu stärken und damit ihr Sicherheitsgefühl und ihr Verhalten nachhaltig zu verbessern.

Der Selbstverteidigungskurs findet am Samstag, 21. Februar, ab 14 Uhr bei DornSports, Alleestraße 24 in Bad Soden statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Mit diesem Angebot unterstreichen die Bad Sodener Bürger ihren Anspruch, innere Sicherheit und Gefahrenabwehr nicht nur zu fordern, sondern konsequent umzusetzen – praxisnah, vorbeugend und verantwortungsvoll. Dazu gehören eine Videoschutzanlage, die wir Bad Sodener seit Jahren fordern, mehr Beleuchtung in unserer Stadt sowie ein Sicherheitsdienst im Parkhaus am Bahnhof. Deshalb gilt: Sicherheit nur mit uns! Den Bad Sodener Bürgern – BSB!

Anmeldung: sicherheit@badsodenerbuerger.de

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8. Februar 2026

Sicherheit braucht Taten – keine Ausreden

Unter dem Motto „Sicherheit braucht Taten – keine Ausreden“ kümmern wir uns aktiv um mehr Schutz im Alltag. Deshalb bieten wir einen Selbstverteidigungskurs für Frauen ab 18 Jahren an.

Das Angebot soll sowohl die Sicherheit im Alltag erhöhen als auch das Vertrauen in die eigene Stärke stärken, wenn es darauf ankommt. Vermittelt werden einfache, alltagstaugliche Techniken sowie das richtige Verhalten in kritischen Situationen; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Kurs findet am Samstag, den 21. Februar, um 14 Uhr bei DornSports in der Alleestraße 24 in Bad Soden statt. Die Anmeldung ist kostenlos möglich unter sicherheit@badsodenerbuerger.de.

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4. Februar 2026

Gymnasium: Selbst der CDU-Bürgermeister widerspricht dem Wahlkampfslogan

Im aktuellen Wahlkampf entsteht durch die CDU-Plakate mit der Botschaft „nur mit uns“ der Eindruck, das neue Gymnasium in Bad Soden sei ein Projekt, das ohne die CDU nicht zustande käme.

Die tatsächliche Zuständigkeit ist jedoch eine andere. Neue weiterführende Schulen werden nicht von der Stadt Bad Soden entschieden, sondern vom Main-Taunus-Kreis im Rahmen seiner Schulentwicklungsplanung. Das geplante Mittelstufengymnasium ist Teil des Schulentwicklungsplans für die Jahre 2026 bis 2031.

Auch innerhalb der CDU wird auf diese Zuständigkeit hingewiesen. In einem Leserbrief in der Bad Sodener Zeitung vom 4. März 2026 erläutert Bürgermeister Dr. Frank Blasch, zugleich Kreistagsmitglied, dass es sich um eine Maßnahme des Kreises im Rahmen der Schulentwicklungsplanung handelt.

Damit wird deutlich: Das geplante Gymnasium ist eine Entscheidung des Main-Taunus-Kreises im Rahmen der Schulentwicklungsplanung für den gesamten Ostkreis. Dass Parteien vor Ort solche Projekte unterstützen, ist selbstverständlich und richtig.

Was jedoch nicht richtig ist: im Wahlkampf den Eindruck zu erwecken, eine einzelne Partei habe dieses Gymnasium ermöglicht oder könne es allein garantieren.

Gerade bei einem so wichtigen Thema wie Bildung sollten Bürgerinnen und Bürger erwarten dürfen, dass die Fakten klar dargestellt werden.

Bad Soden verdient eine Politik, die ehrlich erklärt, wer wofür zuständig ist – und die die Interessen der Bürger in den Mittelpunkt stellt. Genau dafür stehen die Bad Sodener Bürger.

  • Förderprogramme
  • Bezirks- und Regionalvergleiche
  • Doch was als klar definierter Transparenz‑Antrag begann und im Vorfeld der Beratungen mit detaillierten Begründungen hinterlegt wurde, ist in den Beratungen im Haupt‑ und Finanzausschuss am 04.02.2026 bis zur Unkenntlichkeit verändert worden.

    Übrig bleiben sollte lediglich ein unverbindlicher, halbjährlicher Bericht des Bürgermeisters – ohne Vorgaben, ohne Struktur, ohne KPIs, ohne Akquise‑Einblicke, ohne Vergleichsdaten.

    Aus einem strategisch wichtigen Instrument hätte so ein reiner Pflichtbericht ohne Aussagekraft werden sollen. Genau das Gegenteil dessen, was die BSB erreichen wollten. Die Bad Sodener Bürger entschieden sich daher nach eingehender interner Diskussion dazu, den Antrag letztlich in der Stadtverordnetenversammlung am 04.02.2026 zurückzunehmen.

    „Abnicken aus dem Tal der Ahnungslosen“? Nicht mit uns“, meint Christian Gutbier, Fraktionsvorsitzender der Bad Sodener Bürger-BSB.

    Manche Fraktionen wollen offenbar keine Entscheidungen auf Basis echter Fakten, sondern lieber weiter im „Tal der Ahnungslosen“ bleiben – mit möglichst wenig Transparenz, möglichst wenig Kontrolle und der Erwartung, dass die Stadtverordneten am Ende einfach abnicken, was ihnen präsentiert wird. Für die Bad Sodener Bürger ist klar: So entsteht keine verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik.

    Christian Gutbier: „Insoweit erschien uns am Ende nur konsequent, den Antrag zurückzunehmen, um ihn – nach der Wahl mit den dann bestehenden Mehrheitsverhältnissen – erneut stellen zu können.“ Nicht, weil ein Bericht des Bürgermeisters zur Wirtschaftsförderung zumindest halbjährlich stattgefunden hätte, sondern weil wir am Ende nicht bereit waren, ein inhaltsleeres Feigenblatt mitzutragen.

    Nach der Kommunalwahl soll der Antrag in seiner ursprünglichen Stärke erneut eingebracht werden – dann hoffentlich mit der Rückendeckung einer stärkeren Fraktion der Bad Sodener Bürger.

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    4. Februar 2026

    Klima- und Umweltschutzpreis mit Leben füllen: BSB fordern mehr Beteiligung von Kindern und Jugendlichen

    Der Klima- und Umweltschutzpreis der Stadt Bad Soden soll künftig deutlich stärker bei Kindern, Jugendlichen und jungen Engagierten ankommen. Die Bad Sodener Bürger (BSB) haben hierzu einen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.

    „Der Umweltpreis geht ursprünglich auf eine Initiative der Bad Sodener Bürger zurück und wurde vor wenigen Jahren eingeführt. Bislang ist er wenig bekannt. Umso wichtiger ist es uns, dass dieses Instrument nun endlich auch sichtbar wird und bei den Menschen in unserer Stadt ankommt", erklärt Sandra Hartmann, stellvertretende Vorsitzende der Bad Sodener Bürger.

    Der Antrag sieht vor, gezielt Kita- und Schulleitungen, Umwelt-AGs, Jugendgruppen, Vereine und Initiativen zu informieren, das Kinderparlament einzubinden sowie städtische Kommunikationskanäle und altersgerechte Materialien stärker zu nutzen. Ziel ist es, mehr Projekte zu ermöglichen und das Engagement junger Menschen sichtbar zu würdigen.

    Dabei sollen ausdrücklich auch alltagsnahe und kreative Ideen gefördert werden. Ein Beispiel könnte ein Schulprojekt sein, bei dem Kinder motiviert werden, möglichst häufig zu Fuß zur Schule zu gehen – als positiver Anreiz gegen sogenannte „Elterntaxis" und die tägliche Pkw-Verstopfung vor den Schulen.

    Christian Gutbier, Spitzenkandidat der BSB: „Wir haben diesen Preis bewusst einführen lassen, um Engagement zu fördern – nicht, damit er ein stilles Schattendasein führt. Wenn Kinder und Jugendliche erleben, dass ihre Ideen ernst genommen und ausgezeichnet werden, stärkt das Verantwortung, Beteiligung und Identifikation mit unserer Stadt."

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    26. Januar 2026

    BSB präsentieren Wahlvorschlag für Kommunalwahl 2026

    Mit einer starken Mischung aus neuen und erfahrenen Kandidatinnen und Kandidaten geht die Bad Sodener Bürger (BSB) selbstbewusst in die bevorstehende Wahl. Angeführt wird die Liste von Christian Gutbier und Sandra Hartmann, gefolgt von Vorsitzender Bernhard Köcher.

    Erfahrung trifft auf neue Ideen: Insgesamt treten 23 Kandidatinnen und Kandidaten für die Bad Sodener Bürger an. Auf den Plätzen folgen Bertram Bär, Michael Hoffmann, Thomas Czinkota, Dr. Stefan Brouwers, Dr. Dr. Stephan Hauk und weitere Kandidaten.

    Die Gemeinschaft unterstreicht ihre Stärke: „Wir haben den Mut, Bad Soden sicherer und weiterhin lebenswert zu gestalten, die Bürgerinnen und Bürger aktiv einzubeziehen und die Finanzierbarkeit immer im Blick zu behalten."

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    25. Januar 2026

    BSB fordert flexiblere Abbauzeiten für Vereine auf dem Weihnachtsmarkt

    Die Fraktion Bad Sodener Bürger (BSB) setzt sich für eine konkrete und spürbare Entlastung der lokalen Vereine und ehrenamtlichen Initiativen ein. Mit einem aktuellen Antrag fordert die Fraktion, dass nicht-kommerzielle Standbetreiber auf dem Bad Sodener Weihnachtsmarkt künftig ihre Stände erst am Montag nach dem Veranstaltungswochenende abbauen dürfen.

    Die BSB betont, dass der Weihnachtsmarkt in besonderem Maße vom Engagement der Bad Sodener Vereine lebt. Viele Ehrenamtliche sind nach zwei intensiven Markttagen erschöpft, und der Abbau im teilweise Dunkeln sowie bei winterlicher Witterung stellt eine unnötige Belastung dar.

    Christian Gutbier, Fraktionsvorsitzender der Bad Sodener Bürger: „Wir wollen denjenigen den Rücken stärken, die unseren Weihnachtsmarkt überhaupt erst möglich machen. Ein flexibler Abbau ist eine kleine organisatorische Änderung – aber eine große Erleichterung für alle Ehrenamtlichen."

    Der Antrag richtet sich bewusst nur an nicht-kommerzielle Vereine, Initiativen und private städtische Standbetreiber. Kommerzielle Anbieter bleiben unberührt, sodass der geordnete Abbau des Marktes weiterhin gewährleistet bleibt.

    Julia Kappel-Gnirs ergänzt: „Wer sich für unsere Stadt ehrenamtlich und in seiner Freizeit engagiert, verdient faire Rahmenbedingungen. Mit dieser Regelung würdigen wir das Ehrenamt und machen die Teilnahme am Weihnachtsmarkt attraktiver."

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    1. Januar 2026

    Kandidat Michael Hoffmann: Vereine und Stadtleben stärken

    Bad Soden lebt von guten Läden, Gastronomie, Vereinen, Festen und einer Innenstadt, in der man gern bleibt. Diese Mischung wollen wir erhalten und stärken.

    In schwierigen Jahren haben wir konkret unterstützt: gebührenfreie Außenbewirtung, Initiative „Geh net fort – kauf am Ort“ und konsequenter Einsatz in den Ausschüssen für Vereine und lokale Betriebe.

    Wir bleiben nah dran: Probleme aufnehmen, Anträge stellen und für umsetzbare Lösungen kämpfen – auch bei Gegenwind.

    Stadtleben heißt auch Pflege und Qualität im öffentlichen Raum: Parks in Schuss halten, Spielplätze modernisieren sowie mehr Sitzplätze und Schatten schaffen.

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    5. Dezember 2025

    Angsträume konsequent beseitigen

    Die KOMMUNAL-Analyse „Subjektive Sicherheit" bestätigt unseren Ansatz: Wir arbeiten gemeinsam mit Polizei, Verwaltung und Bürgern daran, Unsicherheitszonen in Bad Soden sichtbar zu machen und umzubauen.

    Unterführungen, dunkle Bahnhofsbereiche oder vermüllte Parkplätze tauchen in vielen Kommunen als Angsträume auf. Bürgerbefragungen, Stadtteilspaziergänge und digitale Meldesysteme helfen, diese Orte zu identifizieren – erst dann lassen sich Maßnahmen zielgenau planen.

    Was wir jetzt tun

    • Bürgerdialoge, Online-Meldungen und gemeinsame Rundgänge.
    • Nachtbegehungen mit Polizei, Sozialarbeiter und Ordnungsamt.
    • Maßnahmenmix aus Beleuchtung, Sichtachsen und sozialer Präsenz.

    So schaffen wir Stück für Stück Orte, die wieder gern genutzt werden.

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    21. November 2025

    Widerspruchsrecht gegen Datenübermittlung an die Bundeswehr

    Wir haben einen Prüfantrag eingebracht, damit die Stadt Jugendliche und Familien aktiv auf ihr Recht zum Widerspruch hinweist.

    Jährlich übermittelt die Stadt personenbezogene Daten derjenigen Jugendlichen, die im Folgejahr volljährig werden, an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr – sofern kein Widerspruch nach § 58c Soldatengesetz vorliegt. Vielen ist dieses Vorgehen nicht bekannt.

    Was wir fordern

    • Deutliche Hinweise auf der städtischen Website und in der Bad Sodener Zeitung.
    • Transparente Erläuterung, welche Daten (Name, Vorname, Anschrift) weitergegeben werden und zu welchem Zweck.
    • Klare Fristen sowie eine einfache Anleitung, wie ein Widerspruch eingereicht werden kann.

    Andere Kommunen wie Dresden, Homburg oder Pirna informieren ihre Bürger bereits proaktiv. Auch Bad Soden sollte Datenschutz und Transparenz ernst nehmen und diese Informationen leicht auffindbar machen.

    Dem BSB war es wichtig, die Bürger über ihre Rechte zu informieren. Alle anderen Fraktionen haben den Antrag abgelehnt.

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    15. Oktober 2025

    Antrag: Digitale, barrierefreie und maschinenlesbare Haushaltsdaten

    Wir beantragen, den städtischen Haushaltsplan ab 2027 zusätzlich zur PDF-Veröffentlichung in maschinenlesbarer Form (CSV oder JSON) bereitzustellen – inklusive Datenwörterbuch, stabiler Identifikatoren und nachvollziehbarer Struktur.

    Die Veröffentlichung soll barrierefrei erfolgen und über standardisierte Metadaten im Open-Data-Umfeld auffindbar sein. Ziel ist eine bessere Vergleichbarkeit und Auswertbarkeit für Bürger, Verwaltung und Stadtverordnetenversammlung.

    Bis Oktober 2026 soll eine Pilotversion bereitstehen, anschließend mit regelmäßigen Aktualisierungen und Versionierung.

    Damit stärken wir Transparenz, parlamentarische Kontrolle und eine moderne, datenbasierte kommunale Steuerung.

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