Wir kümmern uns darum – weil es unseren Alltag betrifft
Solide Finanzen betreffen unseren Alltag: Sie entscheiden, ob Straßen und Kurparks gepflegt werden, Vereine unterstützt bleiben, unsere Feste und Konzerte stattfinden und das Freibad den ganzen Sommer geöffnet bleibt. Bad Soden wirkt wohlhabend, doch die Stadt hat immer weniger Spielraum –die Zinsbelastungen für Großprojekte wie Feuerwache und Medico steigen stark, und Umlagen an Kreis, Schulträger und RMV wachsen jedes Jahr weiter.
Wir hatten verlässliche Gewerbesteuern, aber reichen sie auch in Zukunft aus? Neue Betriebe auf dem Sinai anzusiedeln ist bislang nicht gelungen. Für uns, die Bürger bedeutet das: das Risiko eingeschränkter Angebote oder höherer Grundsteuern. Wir sprechen das offen an – denn solide Finanzen entscheiden, ob Bad Soden auch künftig handlungsfähig bleibt oder durch Zinsen und Verpflichtungen eingeschränkt wird.
Was wir erreicht haben
- 39-Mio.-Projekt Feuerwache: 10 % der Mittel gesperrt – ein Anreiz für sparsames und verantwortungsvolles Wirtschaften.
- Wiederholt auf Einsparpotenziale und Alternativen hingewiesen
- Mehr Transparenz im Haushalt eingefordert und erreicht
Wofür wir uns einsetzen
- Moderne, vorausschauende Finanzplanung
- Zins- und Liquiditätsmanagement über 7 Jahre, damit Risiken rechtzeitig sichtbar werden
- Nur notwendige Kredite aufnehmen, um Zinsen zu sparen – Geld, das z. B. in eine längere Freibad-Saison fließen könnte
- Mehr Transparenz und bessere Steuerung
- Digitaler Haushalt mit klaren Geldströmen, verständlichen Grafiken und jährlichen Controlling-Berichten
- Pragmatisches Wirtschaften – wie es ein Bürger tut
- Bestehendes sinnvoll pflegen, umsichtig modernisieren
- Lösungen bei Investitionen wählen, die maßvoll, nötig und langfristig tragbar sind
- Keine Wunschlisten, sondern klare Prioritäten statt pauschaler 5%-Kürzungen im Haushalt, wenn die Ausgaben die Einnahmen übersteigen.
- Mit dem Geld auskommen, das zur Verfügung steht – nicht planen mit der Hoffnung auf Geld vom Land oder Bund. Auch das ist 'unser' Geld.
- Stadt gemeinsam stärken
- Kooperationen mit Nachbargemeinden prüfen, um Projekte günstiger umzusetzen
- Wirtschaftsförderung neu ausrichten: stärkere Unterstützung und aktive Begleitung von Gewerbeansiedlungen