Wir kümmern uns darum – weil es unseren Alltag betrifft
Bad Soden ist stark verdichtet und klimatisch belastet. Für uns Bürger bedeutet das: mehr Hitze im Sommer, weniger Grünflächen, ein höheres Risiko für Überflutungen und eine steigende Belastung unserer Wasserressourcen. Jede zusätzliche Versiegelung verschärft diese Probleme. Gleichzeitig braucht unsere lokale Landwirtschaft verlässliche Wege und Schutz vor Fehlverkehr, damit sie ihren Beitrag für unsere Region weiterhin leisten kann. Wir setzen auf praktischen Umwelt- und Ressourcenschutz, der wirkt – nicht auf Symbolpolitik. Wir sind überzeugt, dass es unsere Aufgabe als Stadtpolitiker ist, die Bürger vor den Folgen des Klimawandels zu schützen – nicht sie zu bevormunden.
Was wir erreicht haben
- Verdichtung am Burgberg eingeschränkt
- Massive Überbauung des Sinai verhindert
- Probleme auf Feldwegen thematisiert und Kontrollen eingefordert
- Dunkle Wege besser beleuchtet, auch im Sinne von Natur- und Nutzerschutz
- Klimaschutzpreis eingerichtet
Wofür wir uns einsetzten
- Keine neuen Baugebiete – Grünflächen und Stadtklima schützen
- Sinai und weitere Freiflächen erhalten, statt versiegeln oder überplanen
- Feldwege schützen, Fehlverkehr kontrollieren, Landwirtschaft stärken
- Hitzeinseln vermeiden durch weniger Versiegelung und mehr Schattenräume
- Wasserverbrauch im Blick behalten – vorausschauend für Trockenperioden planen
- Klimaschutz durch praktische Maßnahmen: besseren Verkehrsfluss, digitale Steuerung, klare Prioritäten
- Naturräume erhalten, damit Bad Soden lebenswert und ökologisch stabil bleibt