Wir kümmern uns darum – weil es unseren Alltag betrifft
Sicherheit betrifft unseren Alltag: den Bahnhofsvorplatz, auf dem sich viele unwohl fühlen; sichere Wege für Fußgänger und Radfahrer; und ein Zuhause, das besser vor Einbrüchen geschützt werden muss. Sicherheit ist die Grundlage dafür, dass wir uns abends im Ort bewegen und unseren Alltag ohne Sorge gestalten können.
Die Polizeistatistik kommt oft erst ein bis zwei Jahre später – die Probleme spüren wir, die Bürger, jedoch jetzt schon. Wir nehmen diese Sorgen ernst und sprechen sie klar aus. Sicherheit erfordert Taten und nicht nur Worte
Was wir erreicht haben
- Mittel für Videoüberwachung am Busbahnhof durchgesetzt
- Einbruchsprävention: Mehr Ordnungspolizei auch in den Außenbezirken
- Dunkle Wege beleuchtet
- Mobile und stationäre Blitzer
- Sicherheitsdienst im Parkhaus
Wofür wir uns einsetzen
- Sicherheit am Bahnhof erhöhen: Ehrliche Benennung von Problemen
- Videoüberwachung zügig umsetzen, nicht jahrelang verschieben, bis sich dann mehr Vorfälle in den Statistiken wiederfinden oder das Projekt KOMPASSbahnhof kommt
- Notrufsäule + Safe-Place-Konzept etablieren – einen öffentlich, gut sichtbarer Schutzpunkt mit Kamera, Notfallkontakt und Beleuchtung.
- Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer
- Poller oder automatische Schranken in der Fußgängerzone, um unzulässiges Einfahren von Pkw zu stoppen. Fußgängerzonen verlieren jede Funktion, wenn sie faktisch befahren werden.
- Sicherere Schulwege
- Verstärkte Geschwindigkeitskontrollen
- Regelmäßige Schulweg-Audits (mit Elternbeiräten)
- Bessere Beleuchtung
- Sichere Querungen an Hauptstraßen
- Sicherheit des eigenen Zuhauses
- Mehr Sichtbarkeit der Ordnungspolizei